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Dreierlei Hummus

Ich liebe Hummus! Es lässt sich verdammt schnell zubereiten uns bietet hunderte Variationsmöglichkeiten. Wer Hummus nicht kennt: Es handelt sich hierbei um eine orientalische Spezialität aus pürierten Kichererbsen und Sesampaste. Es passt hervorragend zum Dippen von Rohkost, Cracker, oder einfach aufs Brot!

Hier möchte ich euch das Grundrezept inkl. zwei Varianten zeigen. Diese Variationen basieren immer auf dem Grundrezept und werden durch div. Zutaten ergänzt.

Ihr braucht an Zutaten:

  • 250g Kichererbsen aus der Dose (Abtropfgewicht)
  • 2 EL Sesampaste (Tahin)
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 x Knoblauchzehen
  • Saft von einer Bio-Zitrone
  • 1 x Bund glatte Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kreuzkümmel

an Hardware:

  • Mixer oder Pürierstab

Die Kichererbsen abgießen und unter fließendem Wasser abspülen. Den Knoblauch schälen, klein würfeln und mit etwas Salz zu einer Paste zerdrücken.

Anschließend die Kichererbsen, den Knoblauch, das Öl und den Saft von einer halben Zitrone mit dem Pürierstab solange zerkleinern bis keine Stückchen mehr vorhanden sind.

Nun die Sesampaste zugeben (wenn Ihr wollt geht auch etwas mehr) und mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und ggf. noch etwas Zitronensaft abschmecken. Ein paar Pertersilienblätter abzupfen, grob hacken und unterheben.

Voila, nun habt ihr das Grundrezept für Hummus das Ihr beliebig abwandeln könnt.

Ich habe mich noch  für eine Variante mit getrockneten Tomaten und Curry entschieden:

Tomate: Nehmt einige eingelegte getrocknete Tomaten inkl. einem TL Tomatenmark. Das Jagt ihr mit ein paar Löffeln Hummus nochmal durch den Mixer.
Curry: Hebt einfach etwas von eurem Lieblingscurry, vermengt mit etwas Olivenöl unter. Im meinem Fall was es der Hamburger Hafencurry von Ankerkraut.

Bitte verwendet eine hochwertige Currymischung, das Zeug aus dem Supermarkt hat mit Curry so viel gemeinsam wie Indien mit Norwegen.

Viel Spass beim snacken!

2 Kommentare

  1. Christine (Chrischdl) sagt

    Das hört sich gut an. Als „Hummus Profi“ ein kleiner Tip: Die Kichererbsen vorher pulen. Is ne Sch…. Arbeit. Lohnt sich aber von der Konsistenz her. Wird unglaublich cremig. Und den Knofi mit etwas Salz im Mörser verreiben is auch noch ne ganz gute Idee.

  2. Hallo Chrischdl

    Das mit dem pulen probiert ich mal, danke für den Tip. Das mit dem Knobalcuh steht bereits oben im Rezept (allerdings ohne Mörser) 😉

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